Es war super lustig, weil die Kinder gar nicht richtig wussten, wie man angelt, geschweige denn wie man einen Fisch tötet. Somit haben die Kleinen nur den Fisch vom Hacken genommen und ihn auf die Erde gelegt: armes Tier. Dann musste Anders, ein Leiter, kommen und ihn töten. Leider hatten wir den Totschläger vegessen und so musste er ihn etwas brutaler töten, aber immer noch besser als den Fisch zu quälen.
Aber viel gefangen haben wir nicht, gerade mal 2 Stück.
Der Sieger bekommt einen Wanderpokal, wo sein Name draufsteht und den er bis zum Frühjahr behalten darf. Tja, der Sieger stand dann nach einer halben Stunde fest. Die Kinder waren mehr oder weniger glücklich und ich war völlig durchnässt und durchgefroren. Aber nach einer warmen Dusche daheim war auch das Problem gelöst.
Die beiden glücklichen Angler, die jeweils einen Fisch gefangen haben....
Naja, jetzt muss ich mal wieder zum Altennachmittag, KAffee einschenken und lieb lächeln.
Also, bis demnächst und hälsningar
1 Kommentar:
In Florida hieß Regen immer "liquid sunshine" - so ähnlich ist das in Schweden wahrscheinlich auch, oder? Bleib Du man trotzdem lieber bei den Menschenfischern :-)
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