...ja, nun bin ich schon fünf Monate in Schweden und fünf Monate stehen mir noch bevor. Doch, was soll ich sagen? Die Zeit ist wie im Flug vergangen und es kommt mir derzeit alles ziemlich unwirklich vor: Nun heisst es nämlich auch bald wieder nach Deutschland zurückkehren und dort mit dem Studium anzufangen. Doch habe ich nicht gerade ein neues Leben angefangen? Mich gerade soweit eingelebt, dass ich auf Schwedisch denke und manchmal sogar träume, dass ich mich ohne irgendwelche Stadtpläne in Örebro und Umgebung zurecht finde und auch die dümmsten Fragen auf Schwedisch stellen kann?! Und nun heisst es schon wieder über die Zukunft nachdenken, über ein "neues, anderes" Leben grübeln, ein Leben nach den 10 Monaten Schweden. Irgendwie ist das echt komisch und drückt schon ein wenig auf das Gemüt.
Aber naja, ich arbeite seit dieser Woche auch endlich einmal wieder:). Nachdem ich letzte Woche krank war und die Woche davor in Sigtuna, hat mich meine Arbeitsstelle zurück;). Und das ist echt gut so, denn mir war letzte Woche schon ein wenig langweilig so allein daheim. Aber nun ist ja wieder alles beim Alten und ich geniessen gerade ein paar Stunden Ruhe, bevor ich wieder los muss und mich mit meinen Scoutern treffe.
Tja, was gibt es sonst Neues? Eigentlich nicht viel, denn hier in der Gemeinde ist zwar unendlich viel zu tun, weil das Jahr neu angefangen hat und alles erst einmal wieder seinen gewohnten Lauf nehmen muss, aber trotzdem gehen es alle ruhig an; Schweden eben;)...
Dann habe ich die letzten beiden Abende jeweils zusammen mit Sascha Sport gemacht. wir waren an der Uni und haben getanzt. War echt super lustig, zumal wir dachten, dass das wohl nicht soooo anstrengend sein wird. Aber man kann sich ja auch mal täuschen;). Dann will ich diese Woche noch einmal einen Abend beim Volleyball-Training vorbeischauen und sehen, ob ich evt. einmal die Woche mittrainieren kann, damit ich endlich mal wieder spielen kann. Ja, mir fehlt mein Training schon. Ausserdem muss ich ja meinen Vorsatz für dieses Jahr: Mehr Sport, auch einhalten;)...
Ansonsten gibt es nichts Neues zu berichten. Ich hoffe, dass es euch allen gut geht, egal wo ihr gerade steckt.
Liebe Grüsse aus Örebro
Mittwoch, 21. Januar 2009
Dienstag, 6. Januar 2009
Home, sweet home
So, jetzt bin ich wieder daheim nach meinen 10 Tagen Urlaub in Deutschland, wo ich ja als plötzlicher Überraschungsgast auf meinem Bruders Geburtstag aufgetaucht bin. Das war echt eine gelungene Überraschung.
Naja, jetzt sitze ich wieder daheim in meiner Wohnung und packe meine Sachen für das Seminar in Sigtuna. Irgendwie ist es auch schon komisch, denn jetzt ist Januar und bald ist Halbzeit. Die Zeit rennt und ich geniesse gerade die wenige Zeit für mich, denn ab morgen heisst es dann wieder unheimliche viele blöde Spiele spielen, aber auch Zeit mit den anderen Freiwilligen verbringen, wobei ich mich echt schon auf die freue:)...
Ausserdem lasse ich gerade die letzten Wochen durch meinen Kopf gehen und frage mich echt, was alles passiert ist. Zuerst Weihnachten bei meiner Mentorin, der es übrigens wieder besser geht, dann Weihnachtstage daheim in Deutschland, Silvester mit einer super Feier mit Freunden, für die ich Gott unheilich dankbar bin, und dann die Heimreise nach Schweden. Nun packe ich schon wieder für Sigtuna. Irgendwie reise ich derzeit nur durch die Gegend, aber das ist auch ok. Ich könnte mich sogar daran gewöhnen;)... Und eins habe ich gelernt: Wer in sich ruht und mit ssich selbst zufrieden ist, der ist tatsächlich überall auf der Welt daheim. (Danke Ute, für die lehrreichen Worte;))
Also, nun muss ich mal weitermachen und ich werde mich sicherlich wieder melden:)...
Viele liebe Grüsse aus dem verschneiten und kalten (-16 Grad) Örebro
Naja, jetzt sitze ich wieder daheim in meiner Wohnung und packe meine Sachen für das Seminar in Sigtuna. Irgendwie ist es auch schon komisch, denn jetzt ist Januar und bald ist Halbzeit. Die Zeit rennt und ich geniesse gerade die wenige Zeit für mich, denn ab morgen heisst es dann wieder unheimliche viele blöde Spiele spielen, aber auch Zeit mit den anderen Freiwilligen verbringen, wobei ich mich echt schon auf die freue:)...
Ausserdem lasse ich gerade die letzten Wochen durch meinen Kopf gehen und frage mich echt, was alles passiert ist. Zuerst Weihnachten bei meiner Mentorin, der es übrigens wieder besser geht, dann Weihnachtstage daheim in Deutschland, Silvester mit einer super Feier mit Freunden, für die ich Gott unheilich dankbar bin, und dann die Heimreise nach Schweden. Nun packe ich schon wieder für Sigtuna. Irgendwie reise ich derzeit nur durch die Gegend, aber das ist auch ok. Ich könnte mich sogar daran gewöhnen;)... Und eins habe ich gelernt: Wer in sich ruht und mit ssich selbst zufrieden ist, der ist tatsächlich überall auf der Welt daheim. (Danke Ute, für die lehrreichen Worte;))
Also, nun muss ich mal weitermachen und ich werde mich sicherlich wieder melden:)...
Viele liebe Grüsse aus dem verschneiten und kalten (-16 Grad) Örebro
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